Heilpraktiker aus Köln - Ferdinand Hoffmann
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Einrichtung der Praxis des Heilpraktiker Hoffmann in Köln

Therapie

Was versteht man unter Anthroposophiescher Medizin?


Anthroposophische Medizin ist eine integrative Medizin, die sich aus zwei Quellen speist: zum einen aus der naturwissenschaftlichen, Schulmedizin mit ihren Methoden und Ergebnissen, zum anderen aus geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen der Anthroposophie. Beides gehört untrennbar zusammen. Denn der Mensch besteht ja nicht nur aus einem Körper, sondern hat auch eine Seele und eine individuelle Persönlichkeit.

Für anthroposophisch tätige Heilpraktiker und Therapeuten bilden körperliches und seelisches Leben gemeinsam mit der Individualität des Menschen eine Einheit, sie beeinflussen sich wechselseitig, was auch bei der Auswahl des Arzneimittels zu berücksichtigen ist.

Neben dem Allgemeinen berücksichtigt der Anthroposophische Therapeut immer auch das Besondere, das Individuelle eines jeden Menschen. In einer Zeit, die trotz pluralistischer Gesellschaft immer stärker verallgemeinert, pauschaliert und normiert, ist mehr denn je eine Medizin gefordert, die differenzierte, ganzheitliche Angebote macht und die Individualität des Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Anthroposophische Medizin - eine moderne Medizin für Menschen von heute.

Was versteht man unter Homöopathie?


Der Begriff "Homöopathie" stammt aus der griechischen Sprache und kann mit "ähnliches Leiden" übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Z. B. unangenehme Symptome eines Bienenstiches können mit dem homöopathisierten Gift der Honigbiene (Apis mellifica) behandelt und gelindert werden - nach dem Prinzip "Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt"

Die natürliche Krankheit wird also gleichsam von einer künstlichen - ähnlichen - Krankheit überlagert, wodurch die Selbstheilungskräfte des Organismus angestoßen werden.

Diese so genannte "Ähnlichkeitsregel" (lat. Similia similibus curentur) bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie.

Komplexmittel in der Homöopathie:


Bei den homöopathischen Arzneimitteln unterscheidet man zwischen den mehr als tausend so genannten Ein-Wirkstoff-Präparaten, den "Einzelmitteln", und den Komplexmitteln. Komplexmittel sind harmonisch aufeinander abgestimmte Präparate, die mehrere bei einem Anwendungsgebiet wirksame Einzelmittel enthalten. Homöopathische Komplexmittel werden meist als Tropfen, Tabletten, Globuli oder Injektionen zur Anwendung gebracht.

Bereits Samuel Hahnemann schlug vor, bestimmte Krankheiten, die aus gleicher Ursache stets gleich ablaufen (z. B. Grippe, Erkältung) mit gleichen Mitteln, d. h. nach der Diagnose zu behandeln.
Die theoretischen Grundlagen dazu schuf Professor Bürgi aus Bern. Er stellte fest: "Zwei Substanzen, welche dasselbe Krankheitssymptom beseitigen, addieren sich in ihren Wirkungen, wenn sie gleiche Angriffspunkte haben. Sie potenzieren sich in ihren Wirkungen, wenn sie verschiedene Angriffspunkte haben."

Homöopathische Komplexmittel - Bewährt und wirksam

Was versteht man unter Chiropraktik?


Der Begriff "Chiropraktik" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "mit der Hand tun". Dies beschreibt auch gleich die wichtigste Tätigkeit des Chiropraktikers: Die chiropraktische Behandlung von Gelenken, vor allem im Wirbelsäulenbereich und der Muskulatur. Dabei werden spezielle Handgrifftechniken eingesetzt. Manuelle Behandlungen der Wirbelsäule kannten schon die Menschen im alten Ägypten und im antiken Griechenland. Die moderne Chiropraktik geht zurück auf den Kanadier Daniel David Palmer (1848-1913): Er entwickelte eine spezielle Grifftechnik, um verschobene Wirbel und Gelenke wieder in ihre ursprüngliche Lage zu bringen. Die Chiropraktik dient zur Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden. Sie zählt zu den beliebtesten Behandlungsmethoden bei Rückenschmerzen.

Was versteht man unter Osteopathie?


Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, bei der ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und behandelt wird.

Die Grundgedanken der Osteopathie formulierte Andrew Taylor Still (1828-1917) bereits Ende des 19. Jahrhunderts in Amerika. Diese haben bis heute ihre Gültigkeit behalten.

Sinn der Osteopathie ist es, dem Körper zu helfen, sein Gleichgewicht wieder herzustellen. Je nach Alter und Konstitution des Patienten benötigt der jeweilige Körper dafür nach der Behandlung mehr oder weniger Zeit. Der Osteopath macht sich die unterschiedlichen, zum Teil verschiedenen rhythmischen Bewegungen unseres Körpers zunutze, um einen Anstoß zur Selbstheilung zu geben.
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